Liliput Familienwelt
Neurodermitis beim Kind - wer leidet an dieser Hautkrankheit?
31 Antworten
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Nach all den Jahren hat sich inzwischen einiges getan und das Thema ist noch so interessant wie vor 10 Jahren. Die Entwicklung ist nun viel weiter und ich frage mich, was die Leute heute gegen Neurodermitis tun?
Ich bin auf diese Seite gestossen und haben mich mit dem Thema, seit dem es in der Familie ausgebrochen, ausgiebig damit beschäftigt und stieß eben immer wieder auf EctoCare. Kennen sicherlich die einen oder anderen. Aktuell probieren wir einiges aus und haben auch schon seht gute Ergebnisse erzielt, gerade was die Ernährung angeht.
Welche weiteren Erfahrungen wurden bis heute noch gemacht?
Gesundheit durch bewusstes Sein. Frage dich selbst. Versuch mal den Focus auf dich und das Ganze zu legen. Wie war die Schwangerschaft. In welchen Gefühlen verbrachteste du deine Schwangerschaft und die Geburt. Sind und waren da Ereignisse die Stress, Scham, Schuld, Enttäuschung, schlechtes Gewissen, Angst usw auslösten. z.B traumatische Erfahrungen die du mit in die Schwangerschaft nahmst oder dabei hattest. Wie verlief die Situation für das Kind gleich nach der Geburt.
Kinder fühlen bereits in der Schwangerschaft was die Mutter fühlt und übernehmen schnell die Schuld für alles. Schuldgefühle verursachen Stress und das Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele ist gestört. Bei mir hat das neben starker Neurodermitis noch viele andere Krankheiten ausgelöst. Kurz gesagt, man ist ab Baby aus dem Gleichgewicht und nicht in der Lage die Welt um sich zu verarbeiten und ist somit innerlich im Dauerstress. Gelingt es dir die Blockaden deines Kindes in fluss zu bringen bekommt es die Möglichkeit zur Verarbeitung, auf inneres Gleichgewicht und somit auf Heilung.
Wünsch euch alles Gute auf eurem Weg.
Liebe Grüsse
Verzichten Sie auf Zitrusfrüchte und Zitrusgetränke und Eistee, ebenfalls reduzieren Sie Milchprodukte auf das absolute Minimum (Käse, Jogurt, Rahm, Milch Quark etc). Auf Wassermelone und Wassereis wie Tomaten und Süssmais aus Dosen verzichten. Wenn möglich sehr wenig aus Dosen benutzen. So guter Letzt, lassen Sie sich und Kind wenn es geht nicht stressen, verschlimmert das ganze sehr. Gönnen Sie sich ein Meersalzbad, bei Ihrem Kind weiss ich nicht, ob es noch zu klein ist für so ein Bad, sonst nehmen sie es mit, ist auch beruhigend, schmerzt zwar im ersten Augenblick, lässt aber schnell nach. Dies müssen Sie selbst abschätzen.
Ich wünsche Ihnen viel Glück und hoffe ich konnte Ihnen etwas helfen und es funktioniert bei Ihnen so gut wie bei meinen Kindern und mir.
herzliche Grüsse
Man hat aber auch die Möglichkeit sich abzusichern, soweit es geht.
Dem Impfarzt einfach dieses Schriftstück unterschreiben lassen (vor dem Impfen), was er wohl nicht tun wird :-)
Ich, der unterzeichnende Arzt, erkläre verbindlich, dass der Impfstoff
Genaue Bezeichnung:.........................................................................
Name des Herstellers:.........................................................................
als Vorbeugung gegen folgende Erkrankung(en):
..........................................................................
..........................................................................
gegeben wurde, aus folgenden Inhaltsstoffen besteht:
..........................................................................
..........................................................................
und dass dieser Impfstoff frei von Verschmutzungen jeglicher Art ist.
Diesen Impfstoff verabreichte ich heute an:
Name des zu Impfenden: .........................................................................
PLZ, Wohnort:.........................................................................
Geburtsdatum/-ort: .........................................................................
Zum Zeitpunkt der Impfung war der zu Impfende gesund, wovon ich mich durch eine ausführliche Untersuchung überzeugt habe. Ich versichere, dass er vor der Impfung keinerlei Krämpfe sonstigen neurologischen Störungen, Allergien oder sonstige Erkrankungen hatte.
Ich versichere, dass der verabreichte Impfstoff völlig ungefährlich für das Leben und die Gesundheit des Geimpften ist und keine direkten oder indirekten Schäden oder Folgekrankheiten verursachen wird, wie beispielsweise Lähmungen, Gehirnschäden,Blindheit, Tuberkulose, Krebs an der Impfstelle oder anderen Orten, Nierenschäden,Leberentzündungen, Diabetes, Neurodermitis usw. mit oder ohne Todesfolge.
Ich versichere weiter, dass der verabreichte Impfstoff ....... Jahre lang die Krankheit verhütet, gegen die er gegeben wird. Sollte die Krankheit, gegen die geimpft wurde, dennoch in dieser Zeit auftreten, so werde ich freiwillig und ohne vorigen gerichtlichen Prozess vollumfänglich für den entstandenen Schaden aufkommen. Wenn irgendein physischer oder psychischer Schaden durch die heutige Impfung entsteht, verpflichte ich mich, dem Opfer oder dessen Familie oder Angehörigen ebenfalls ohne jegliche Verzögerung oder Anrufung eines Gerichts, vollumfänglich für den Schaden aufzukommen.
Vor der Impfung wurde der zu Impfende oder dessen Verantwortliche wie Eltern, Vormund usw. genauestens über die Zusammensetzung des Impfstoffes, alle möglichen Nebenwirkungen und unter Aushändigung des zum Impfstoffegehörenden Beipackzettels informiert.
.........................................................................
Ort und Datum .............................Name und rechtsverbindl. Unterschrift des Arztes (Stempel)
Einfach ausdrucken und vor dem Impfen vom Arzt unterschreiben lassen.
Natürlich wird er das nicht tun.
Die Begrifflichkeit der "freien Gesellschaft" ist eine Illusion, denn frei sind wir nicht.
Das ist aber ein anderes Thema;-)
Viele Grüße
ich habe mich sehr intensiv mit dieser Thematik auseinandergesetzt und bin sprachlos. Habe mir Datenblätter über die Wirk- und Hilfsstoffe der einzelnen Impfstoffe angeschaut und konnte es kaum glauben. Von giftig, toxisch über ätzend bis gesundheitsgefährlich war alles dabei! Dies alles soll Babys und Kleinkinder schützen??? Da kommt das Gefühl hoch - "Man meint es wohl doch nicht so gut mit uns" -?!
Eine ebenfalls schreckliche Langzeitnebenwirkung, neben Neurodimits nach Impfungen, sind die sogenannten Schreikinder, die über Stunden ein schrilles, lautes Schreien entwickeln. Die Gründe ein geschwollenes Gehirn als Nebenwirkung, was äusserst schmerzhaft sein soll. Der plötzliche Kindstot tritt auch vermehrt nach Impfungen auf...... usw.!
Respekt vor jedem Arzt der diesen Scheiss für Profit NICHT mitmacht!!!!
Grüße Sophia
Das hier ist auch interessant: Neurodermitis nach Impfungen
impformation.org/de/blog/impfschaeden/neurodermitis_nach_impfungen/
1 Kommentar
Anstelle der Cortisonsalbe auch sehr hilfreich: - Einreibung mit Eigenurin (dem Mittelstrahl) so lange bis die Haut fast trocken ist. Selbst im Sommer riecht nichts nach Urin!
Mir helfen diese beiden Dinge jetzt schon seit über 30 Jahren.
Würde mal sowas ausprobieren und die Cremen aus der Apothek weg lassen. Die haben oft Bestandteile drin die die Haut noch mehr empfindlich machen.
Gute Besserung.
Guten Tag, ich bin heute 60 Jahre alt und leide seit meiner Geburt an Neurodermitis - früher nannte man es atopische Ekzeme, Allergien, je nach Forschungsstand. Ich habe die selben Leidensetappen durchgemacht wie Ihr kleiner Sohn, es war absolut schrecklich. Inzwischen bin ich auf eine Spur gekommen, die nun wirklich viel Erleichterung bringt - keine Heilung, die gibt es nicht, aber Besserung. Neurodermitis kann auftreten, wenn eine Unfähigkeit besteht, Histamin in genügendem Mass abzubauen. Histamin ist ein Stoff, den alle im Blut haben und durch fast alle Lebensmittel aufgenommen wird. Kann jemand - sehr oft genetisch bedingt - das Histamin nicht genügend abbauen, kommt es zu Ausschlägen wie bei Allergien (können sehr unterschiedlich aussehen, Ihre Schilderung kommt mir aber SEHR bekannt vor). Also heisst es, histaminreiche Lebensmittel zu meiden und ebenso solche, die den Histamin Abbau verhindern. Die Sache scheint anfangs ziemlich kompliziert, aber nach einer Weile gewöhnt man sich daran und muss nur noch ab und zu auf die Liste schauen. Es gibt auch eine gute Selbsthilfegruppe mit super Auftritt und Listen zu Histamingehalt der Lebensmittel und Rezepten, suchen unter Histaminintoleranz, hat Hauptsitz in Schlieren, ZH. Mir hilft auch (als einzige gut verträglich) die Bodylotion Mittagsblume von Hauschka. in der Schweiz sehr teuer, in Deutschland die Hälfte (immer noch rund 25 Euro). Den Tipp zur Histaminintoleranz bekam ich übrigens von der Dermatologischen Poliklinik am Kantonsspital Zürich, mit dem Hinweis, diese Sache sei noch nicht gut erforscht, viele Ernährungsberater und Ärzte wüssten noch wenig oder nichts davon, man nehme aber mehr und mehr an, dass viele Neurodermitische Erkrankungen darauf zurück gingen. Viel Erfolg - und TRÖSTEN Sie Ihr Kind, das ist mir aus Erfahrung wichtiger als alles andere. Mara
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