Liliput Familienwelt
Brauche Rat, ich bin am Boden zerstört, meine Kopf wird explodieren!
Ich brauche Raten, ich habe das Gefühl, ich kann nicht mehr normal überlegen. Mein 9 Jährige Sohn ist die ganze Jahr daheim geblieben (das habe ich hier schon erzählt) ; ich dachte, es wird eine Lösung diese Jahre geben.
Gestern habe ich mit der Beistand gesprochen, und wir stehen immer noch am gleiche Ort wie vor 1 Jahr oder mehr. Das heisst, in nächste Schule Jahr hat mein Sohn keine Schulplatz; mein Sohn kriegt täglich 3 Stunden Schule Unterricht durch eine Pädagogin, die sich gemeldet hat, danach sie die Geschickte im Beobachter gelesen hat, und den Kanton hat jetzt jemand extra engagiert, um eine Schule finden, aber erst eventuell im September sollten wir etwas in die Hande haben.
Zuerst verstehe ich gar nicht, es gibt Kindern die enorm Problem haben, oder die sehr schwierig sind, die Schulplatz haben. Mein Kind hat vor allem Konzentration Problem und lernt sehr langsam, er kann schnell frustriert sein, wenn er nicht verstehe was er machen muss, eine gewisse Aggressivität zeigt er bei Überforderung.
Er ist er ein Kind der mit alle andere ohne besondere Problem spielt, zu hause gibt es klare Regeln und es lauft problemlos, bei der Tagesfamilie die er mit 2 Jahre kennengelernt hat lauft es problemlos, ob mit Erwachsene oder mit andere Kindern, bei sein Vater der er am Wochenende besucht lauft es auch problemlos. Wir haben auch nie eine Problem mit andere Eltern auf Spielplatz wegen ihm gehabt, im gegenteil habe ich andere Mutter durch die Kindern kennen gelernt, und wir treffen uns immer wieder. Ich verstehe nicht auf welche Grund genau man mein Kind keine Schulplatz finde. Für was sind alle diese Fachleute da? Was ist da genau für ein Problem? Der Beistand, sagt es ist ein Problem von die Politiker, ich verstehe nicht. Mit der Beistand bin ich auch nicht zufrieden, seit Juni 2015 ist er da, mein Kind hat immer noch keine Schulplatz, und was er konkret macht weiss ich nicht. Von mir her könnte er auch nicht da sein,es wäre dasselbe. Er sagt, mein Sohn hat Privileg, da der Kanton 6000 ch monatlich für seine Lektion bezahlt (seit der 2 Mai) ; es ist mir doch egal, mein Kind muss in der Schule, er muss mit die andere Kindern Zeit verbringen. Ich arbeite wegen diese Problem nicht, und der Vater mein Kind kann keine privat Schule zahlen.
Ich bin fest am überlegen, nach Freiburg zu umziehen, man sagt ja dass ist ein Problem von Kanton Bern. Ich weiss nicht was tun; mein Sohn darf Lektionen kriegen, bis man ihm eine Platz finde; aber ich habe Angst, dass im September es auch nicht gibt, oder dass man ihm im Internat sende; es wäre der einfachste, laut der Beistand. Aber mein Sohn ist ein autonom Kind, er hilft bei Kochen, putze gerne und will immer etwas machen. Ich möchte ihm nicht in Internat senden.
Der Beistand sagt, ich sollte Geduld haben. Ich kann nicht mehr, arbeiten kann ich nicht, und da mein Kind so viel Zeit verliert bringt mir zu Sorgen, ich bin geistig und körperlich müde, ich habe mir von viel Bekannte distanziert, da niemand versteht, was da genau läuft. Ich mache mir grosse Sorge für meine Gesundheit. Was soll ich tun, das schreck mir, dass wir erst im September eventuell eine Lösung haben, ich verstehe nicht, wieso niemand eine Lösung finde. Es gibt doch hoch gebildet Leute in Bern; wo sind sie alle?
Was denkt ihr? Soll ich nach Freiburg umziehen, mein Sohn ist billingue und die Sprache wird da keine Problem sein. Ich bin sorgevoll, was soll ich tun?
Danke für jede konstruktive Antwort.
Freundliche Gruss
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