Liliput Familienwelt
Verstopfung beim Kind - welche Medikamente könnten helfen?
Bis jetzt bekommt sie Abführmittel, aber der Kampf geht täglich/wöchentlich weiter. Das Problem wird verstärkt, da meine Tochter willentlich den Stuhlgang zurück hält, da sie irgendwie Angst davor hat!
Bitte keine Tipps bezüglich Ernährung oder Bewegung, danke!
13 Antworten
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Verstopfung bei Kindern kann ganz schön belastend sein – für die Kleinen und für uns als Eltern. Bevor man zu Medikamenten greift, ist es immer gut zu überlegen, ob es nicht auch sanftere Maßnahmen gibt, wie mehr Flüssigkeit, ballaststoffreiche Ernährung (z. B. Obst, Gemüse, Vollkorn), regelmäßige Bewegung oder ein festes „Toiletten-Ritual“. Gerade bei Kindern wirkt das oft Wunder und kann die Verdauung wieder in Schwung bringen.
Wenn diese Maßnahmen nicht ausreichen oder die Verstopfung länger anhält, können Medikamente oder Präparate zur Unterstützung der Verdauung hilfreich sein. Bei Kindern werden häufig weichmachende oder osmotisch wirkende Mittel eingesetzt – das heißt, sie helfen dabei, den Stuhl weicher zu machen und die Darmpassage zu erleichtern. Beispiele sind Präparate mit Macrogol oder bestimmten Zuckern/Laktulose-Lösungen, die in der Paediatrie gut erprobt sind. Wichtig ist dabei aber, die richtige Dosierung und Anwendung altersgerecht abzustimmen, weil Kinder andere Bedürfnisse haben als Erwachsene.
Da hier jeder Fall unterschiedlich ist (Alter des Kindes, Gewicht, Dauer der Verstopfung, Begleitsymptome etc.), ist es wirklich sinnvoll, sich vor der Einnahme ärztlich beraten zu lassen oder in einer Apotheke gezielt nach Empfehlungen zu fragen. Eine gute Anlaufstelle, um dich online über verschiedene Kinder-Medikamente zur Verdauungsunterstützung zu informieren, ist https://www.apofeu.de/
Dort findest du Infos zu Wirkstoffen, Anwendungshinweisen und kannst dir einen Überblick verschaffen, was es in der Apotheke gibt.
Das kann auch in der Veranlagung sein, manche haben eher harten und manche weichen Stuhlgang. Hat man denn ein Morbus Hirschsprung ausgeschlossen? Hat sie das dauernd? Was meint die Ärztin? Ich würde ihr halt mal eine Zeit lang alle 2 Tage Gatinar geben, der ist dickflüssig und süss, mag sie das?
Wie gehts dem Kind sonst? Ist es viel auswärts betreut? Das ist bei meinen Kindern so (der Grosse wurde gerade 4 J. In der Kita "verklemmt"'er sich den Stuhlgang auch immer.....nur so als Gedankenstoss. Manchmal ist es nicht wirklich ein med. Problem. Und ansonsten soll dich deine Ärztin zu einem Gastroenterologen überweisen um das mal abzuklären.
Liebe Grüsse
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Jeden Tag einen Esslöffel Olivenöl, oder einen Apfel, oder ein Jogurth mit Leinsamen, oder roher Honig, oder Natur Buttermilch.
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- Symbiolakt
- Osteopathie
- Nahrung anpassen z.B. Pflaumensaft
- wenns gar nicht mehr geht Mikroklist
Wie alt ist dein Kind? Es geht dabei ja um das Thema Verlustangst und dass da was in Klo geht und weg ist es. Viel reden und erklären und dann klappts dann irgendwann schon wieder.
