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FrageDepressiv - nehme Antidepressiva, es geht mir nicht gut...

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ich w 47 jahre alt, seit einem jahr nehme antidepressiva, mein erster sohn hat aspergersyndrom, wir hatten viele probleme mit der schule unw., habe noch 2 Buben 12 und 3 Jahre alt, habe ein guter Mann, habe eine familie, trozdem geht es mir nicht gut...
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Depression Krankheit

36 Antworten

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Glaube / Ernährung / Freunde / Medis / Gespräch / Psychologe / Bewegung

Es braucht alles um das Gleichgewicht zu erhalten.

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Nur JESUS HEILT… 076 427 ** ** lulu

5 Kommentare Sortierung: Neuste Bewertung Chronologisch

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Lulu, warum registrierst du dich nicht? Dann sind Verwechslungen nicht mehr möglich. Vielleicht nennt sich diese Person extra gleich wie du?
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Uups, wir haben den gleichen Nicknamen. Ich möchte einfach klar stellen, dass das nicht ich "Lulu" bin. Deshalb schreibe ich jüngst jetzt unter Lulu 1.
Es käme mir nicht im Traum inden Sinn, ein Telefonnummer anzugeben...

Lulu
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Ich bin Christin und ich glaube dass Jesus heilt. Aber diese Aussage, ohne Zusammenhang ist wenig hilfreich und bewirkt eher das Gegenteil, sie wirkt billig und fremd, wenn du anderen Menschen helfen möchtest, dann schreibe mehr als einen Satz und versuche bitte nicht den Leuten die "Bibel um die Ohren" zu schlagen. Du erreichst nur das Gegenteil und das ist doch jammerschade.
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Und wenn Jesus nicht heilt? Mein Vater ist bekehrter Christ und hat schon die zweite depressive Episode. Das erste Mal dauerte es ein Jahr, zehn Jahre später eine zweite und die dauert nun schon über drei Jahre. Ihm geht es ganz schlimm weder Klinik noch Medis helfen ihm. Und auch sein Glaube nicht.
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Mit diesem Kommentar hilfst Du ihr nicht weiter. Ich bin zwar auch sehr gläubig aber es erstaunt mich schon wieviele sogenannte Christen hier auftauchen und Jesus als das alleinige Heilmittel anpreisen. In erster Linie muss sich der Mensch selber helfen. Unterstützung bekommt man im Glauben und im Gebet.
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Danke alle für die Lieben Tips.

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Wie lange nimmst du schon Antidepressiva? Ich bin vor drei Jahren in eine tiefe Depression gerrutscht, ohne erklärbaren Grund. Habe dann drei Jahre ein Antidepressiva genommen, das mir der hausarzt verschrieben hat. Und es wurde immer schlimmer. Endlich ging ich zu einem anderen Arzt, der hat meine Medikamente umgestellt, und ich war innert 4 Wochen aus der Depression heraus. Mein Arzt hat mir erklärt, dass mir gewisse Botenstoffe fehlen würden im Gehirn, und dass dies der Grund war warum ich nichts mehr auf die Reihe brachte. Alles war mir zu anstrengend, sogar das Znünibrot herrichten für meinen Schulpflichtigen Sohn.

Wenn du mehr wissen willst ist meine email.

1 Kommentar

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Danke
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psychotherapie,wenn du genau weisst das du deine situation nicht ändern kannst?Als Hilfe habe eine Freundinn die Aufgaben macht mit den mittleren Kind,der ältere macht eine Berufsvorbereitung bei einem Autismus Link!der Kleine 3 Jahre alt ist noch zu Hause

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Eine Psychotherapie ändert Deine Situation nicht, aber sie unterstützt Dich dabei. Du bekommst Ratschläge, es hilft Dir alles von der Seele zu reden und nur schon dies kann bewirken dass Dir Dein schwieriger Alltag besser von der Hand geht. Wie hier schon geschrieben wurde finde ich es wichtig nicht nur Tabletten zu verschreiben, sondern begleitend eine Therapie zu machen.
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Antidepressiva sind schnell verschrieben, aber wieder davon loskommen ist ein anderes Thema.

Ich habe selber einmal solche Medikamente verschrieben bekommen - eine Beziehung ging in die Brüche und ich fiel in ein unheimliches Loch. Ich fand sie halfen mir. Meine Freunde sagten mir immer mehr, dass ich nicht mehr ich sei. "Da bekam ich es mit der Angst zu tun" und setzte die Medikamente auf eigene Faust ab!

Bei mir ging es gut, ich habe mich aus eigener Kraft erholt - muss nicht bei jedem klappen, darum möchte ich auch keine Tipps abgeben.

Ich bin heute (14 Jahre später) ein zufriedener Mensch und lasse mich durch nichts so runterziehen oder aus der Ruhe bringen, weil die Angst vor den Medikamenten viel zu gross ist.

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Das mit dem Ferritin kann ich nur unterstützen! Als meine Eisenspeicher leer waren, ging es mir auch psychisch sehr schlecht. Eine Eiseninfusion hat mir geholfen. Tabletten helfen übrigens bei so tiefen Werten nicht mehr, innert nützlicher Frist sowieso nicht.

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Hallo, ich kann Dir etwas nachfühlen. Mein Leben ist seit Anfang Jahr so komplett aus den Fugen geraten, das wünschte ich meinem ärgsten Feind nicht. Zudem bekam ich eine niederschmetternde gesundheitliche Diagnose. Eine Zeitlang schlief ich kaum noch, trotzdem musste ich ja zur Arbeit und mich um meine vier Kinder kümmern. Dazu kamen weitere Probleme die gelöst werden mussten. Ich habe mich oft selbst gefragt, wie ich das alles schaffen soll. Kaum war ein Problem gelöst kam ein nächstes, meist schlimmeres. Ich habe das wirklich grosse Glück dass ich nicht anfällig bin für Depressionen, obwohl es in meiner Familie stark vorhanden ist. Ich bin ein "Stehauffrauchen", ich nehme einen Tag nach dem anderen und versuche mich an kleinen Dingen zu erfreuen.

Ich würde Dir zu den Medikamenten auch eine Therapie empfehlen. Sich alles von der Seele zu reden hilft ungemein. Hätte ich meine Freunde nicht zum reden gehabt, würde es mir jetzt wesentlich schlechter gehen.
Der Tipp mit dem Ferritinwert finde ich auch gut. Eisenmangel kann einen grossen Anteil an Depressionen haben. Auch mein Ferritinwert ist zu tief ( letztes mal nicht mehr messbar, da so tief) zeigt sich aber vorallem bei mir mit Schwindel und Ohnmachtsanfällen. Seit ich wieder Eiseninfusionen habe, geht es mir deutlich besser.

Ich wünsche Dir ganz viel Kraft!
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Vicki noch was: besorg dir eine Lichtlampe. Die gibt es für ca. 160.- bei Fust. Du kannst die am Morgen auf den Tisch stellen und dich anscheinen lassen während dem Frühstück. Hilft gut bei saisonal bedingten Depressionen. Und viel an die frische Luft.

1 Kommentar

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Herzlichen Dank für deine Ratschläge
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Hallo Vicki

Ich würde dir wirklich zu einer Psychotherapie raten. Es ist einfach nicht in Ordnung wenn Ärzte Antidepressiva als reine Symptombekämpfung verschreiben und zusätzlich keine Psychotherapie um die Probleme dahinter zu beleuchten und anzugehen.

Zudem würde ich dir zu einer zusätzlichen Entlastung in der Familie raten. Dass dein Mann dich unterstützt nach Kräften ist gut. Aber auch er muss zu seinen Kräften schauen da er ja vermutlich den grössten Teil zum finanziellen überleben beiträgt. Ich nehme mal an, dass der Alltag mit einem autistischen Kind für alle sehr an die Kräfte geht. Also, holt euch wirklich Unterstützung. Dein Hausarzt ist die erste Anlaufstelle um alles nötige aufzugleisen. Aber: du musst ihm deutlich mitteilen was du willst.

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habe beim Hausarzt alle Blutuntersuchungen gemacht leztes jahr war die vitamin d mangel, habe es genommen,viel hat nicht geholfen.

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Vitamin Mangel kann unteranderem auch, als Folge psychische Störungen verursachen! Ärzte verordnen dann meistens eine Einnahme von 10 Trpf. am Tag, dies nützt aber bei einem mittlerem bis schweren Mangel nix, da Vit. D schlell wieder abgebaut wird!! Um das Depot wieder aufzufüllen hier ein Tip ( habe ich so von einem Oberarzt im USZ verschrieben bekommen) : Alle 2 Wochen 1 ganzes Fläschchen ( verdünnt in einem Glas Getränk) für mehrere Wochen. Dann nochmals einen Vit. D Test machen. Über den Winter kann man so weiterfahren und sobald man öfters an der Sonne ist (also im Sommer) 10 Trpf. am Tag. Diese Verordnung gilt für die " Vi-De 3, 10ml Tropfenlösung / von WILD " Ich habe seit dieser Dosierung nie mehr Probleme.
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Das habe ich auch gedacht, der Ormonspiegel wurde bei mir kontrolliert der Hausarzt sagte es sei alles i.o
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man muss es wirklich hochdosiert nehmen sonnst nützt es nix. ich kann dir von swanson gibts bei ebay empfehlen, da hat eine tablette 2000 einheiten. oder lichttherapie. die krankenkasse zahlt einen grossen teil. oder noch zuletzt einen hormonspiegel machen lassen.
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ich kann dir vitamin d hochdosiert empfehlen. bei mir hat es sehr geholfen...
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Ferritin (Eisen) und B12 Mangel kann auch zu Erschöpfung führen.

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lass Deine Schilddrüsen-/ hirnwerte kontrolieren

1 Kommentar

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Hirnwerte kontrollieren wie?
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Ich kann dich sehr gut verstehen. Mir ging es vor einiger Zeit genau gleich. Ich hatte alles.. zwei super süsse Kinder.. einen tollen Mann..einen Job der mir gefällt, aber trotzdem war ich immer sehr unglücklich und traurig. Und fühlte mich oft alleine. Inzwischen geht es mir recht gut. Es braucht manchmal Zeit, bis man die Sonne wieder scheinen sieht. Und ich bin sicher, bei dir wird es auch wieder kommen. Ich wünsch es dir auf jedenfall.

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Machst Du zusätzlich zu den Medikamenten eine Psychotherapie? Und wie sieht es mit Entlastung im Alltag für eure Familie aus?

1 Kommentar

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Nein mache keine Psychotherapie, und Entlastung mein Mann versucht wie mòglich zu helfen

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