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FrageMein Sohn will sich beschneiden lassen - wie denkt ihr darüber?

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Hallo
Mein Sohn will sich seit einem Jahr beschneiden lassen. Er ist erst letzten Monat 7 geworden. Anfangs dachte ich, es sei eine Phase und er vergesse seinen Wunsch bald wieder. Dem ist nicht so- im Gegenteil möchte er genau wissen, was geschieht und ob man Schmerzen habe. Er setzt sich also intensiv damit auseinander und hat auch ganz konkrete Fragen. Jetzt bin ich unsicher, ob ich angesichts seines jungen Alters darauf eingehen soll. Ich habe Angst, dass er den Schritt in einigen Jahren bereuen könnte, aber ich möchte ihn auch ernst nehmen. Aber Beschneidung gilt ja als Körperverletzung, wenn sie nicht medizinisch indiziert ist. Er leidet nicht unter Vorhautverengung, und ich weiss, dass er die Beschneidung aus hygienischen Gründen möchte. Was und wie denkt ihr darüber?
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27 Antworten

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Hallo rumpelstilzchen
vieleicht ist es ja die Aufmerksamkeit die er sich so holt. Papa getrennt von Mama, Mama arbeitet viel. Denkt dass sie denn Standard bieten muss. Habe deine Beiträge bezüglich dem Einkommen gelesen. War ja auch ziemlich dispektierlich der anderen Person gegenüber, bei jemanden der mit so wenig auskommen muss mit dem eigenen großen Lohn anzugeben. Zeit wäre wohl wichtiger gewesen bei kleinen Kindern, nicht das grosse Einkommen. Habe solche irrsinnigen Fälle öfters schon beobachtet, bei ähnlichen Konstellationen Zuhause. Kinder werden in der Krippe erzogen damit Mamma 80-100% Arbeiten kann, dort kommen dann auch die Gloorrreichen Ideen der Kinder her. Nur schon der Gedanke daran dass du dir ernsthaft Gedanken machst es ihn ev. Tun zu lassen, erschreckt mich zutiefst. Eigentlich bin ich sprachlos.

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Das ist eigentlich kein Tabuthema bei uns. Von daher denke ich nicht, dass sein offenkundigen Interesse daher rührt...
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Rumpelstilchen, jetzt bist reingefallen- du musst dich nicht deine Lebensführung rechtfertigen hier. "Aufmerksamkeit" kam etwas vom Thema ab,

An hier alle: Ihr wisst selber, dass es auch schlechte Väter gibt. Und dass es schwierig ist manchmal einen neuen Lebenspartner zu finden.
Also verurteilt nicht voreilig,

All das oben Geschilderte hat wohl kaum damit zu tun, dass ein Vater fehlt. Nur weil er ein Schnäbeli hat soll er der bessere Ansprechpartner sein? Muss ein Mann daher für diese Problematik? Also mein Junge (12J) sieht den Vater regelmässig und trotzdem kommt er zu mir mit solchen Fragen.

Manche Kinder vergessen erlittene Schmerzen nur schwer. Das ist eine Tatsache und ich könnte euch -zig kleine Geschichtchen berichten welche mir Mütter erzählten von ihren eigenen Kindern und wie diese dann später Angst haben es wieder erfahren zu müssen Dann wird gebockt, komische Dinge getan, neue "Mödeli" und Ticks entstehen usw, nur um es ja nie wieder erfahren zu müssen. Manchmal sind es sogar die Eltern selbst welche überreagieren.

Nun Rumpelstilzchen, was tun wir üblicherweise? Reden, reden, reden...
Geh doch mal diesen Weg und sprich mit ihm. Ob ihm der Vater fehlt. ( man weiss ja nie ;-))) Ob er körperliche Schmerzen hasst? Ob er sonst ein Problem hat? ... vielleicht einfach mal versuchen, das Thema ein wenig zu umspielen. Andere Dinge ansprechen um so ein wenig das Gewicht auf andere Dinge zu verlagern...

Für mich tönt es nicht danach, dass der Junge zu wenig Aufmerksamkeit bekommt und sie durch seine Fragerei erhaschen will. Vielleicht spürt er unterschwellig, dass er auf ein Tabuthema stösst. Ich persönlich finde der Verdacht liegt näher dass er einfach etwas überfordert ist mit dem Ganzen...
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PS: Ich hatte und habe auch zeitgleich mit den Kinder Ferien. Bei Vorbereitungen im Kindergarten habe ich sie einfach mitgenommen. Also konnte ich trotz Berufstätigkeit sicher 80% für meine Kinder da sein. In Zukunft sogar 100%, da ich mein Pensum reduziert habe.
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Na ganz so ist es dann doch nicht. Solange die Kinder nicht schulpflichtig waren, hatte ich eine Nanny, die bei uns gewohnt und zur Familie gehört hat. Wir sind bis heute Freunde geblieben und sehen uns. Dann war ich mehrheitlich weg, wenn auch die Kinder in der Schule und im Kindergarten waren und für die Kinder da, wenn sie zuhause waren. Haushalt und administrative Arbeiten habe ich an den Abenden, wenn die Kinder im Bett waren, und an den Wochenenden, wenn sie bei Papi waren, gemacht. Und wegem anderen Thema: Da stand doch die Frage, wie viel Einkommen Familien haben. Das Thema war nicht auf Familien beschränkt, die wenig zur Verfügung haben. Und ich wollte damit zeigen, dass mit einer guten Ausbildung das Leben erleichtert werden kann. Wenigstens finanziell. Und kennst weder mich, noch die Kinder noch unsere Lebensumstände, erlaubst dir aber ein Urteil und unterstellst mir, die Kinder in einer Krippe abzuschieben. Ich habe mein Möglichstes getan, um meinen Kindern möglichst viel Zeit mit mir, einen guten Lebensstandard, ein sauberes Haus und einen schönen Garten zu ermöglichen. Also habe ich unter dem Strich 300% geleistet- für meine Kinder.
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Gut, fairerweise muss man aber sagen, dass Rumpelstilzchen alleinerziehend ist. Teilzeitstellen sind schwer zu finden, besonders wenn man eine gute Ausbildung hat. Und einfach mal irgendetwas zu arbeiten, dass etwas Geld reinkommt ist vielleicht langfristig auch nicht der beste Entscheid. Ich gehe aber mit Dir einig das es mit Aufmerksamkeit zutun haben könnte: Mama arbeitet, ist viel online beschäftigt, Papi ist weg, hat mit seinem Girlfriend ein neues Leben.
Wieso der Kinderarzt dem Kind nicht eines dieser ph-verändernden Medis verschrieben hat, dass der Urin nicht mehr brennt, verstehe ich aber nicht.
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Ich würde immer alle Fragen ehrlich beantworten, aber mit aller Deutlichkeit und oberklarer Haltung zu verstehen geben, dass dies erst in der Pubertät wieder zur Diskussion steht. Punkt.
Ich kennen auch Männer- einige- die sind NICHT glücklich mit ihrer Beschneidung!!

Kind bleibt Kind. Und soll Kind bleiben. Er ist noch nicht fähig solch schwerwiegende Entscheidungen zu fällen. Ihm fehlt die Umsicht und Lebenserfahrung. Darum muss er ja auch alles nachfragen...!! Nur weil ein einziges Kind...nee. Ganz sicher hätte er ein klares NEIN von mir.

Aus Esosicht würde ich mir überlegen, welche "Seite" dahinter steht. Keine Zeit haben und Druck ausüben ist die Handschrift der "schlechten Seite". Ein 7- Jähriges Kind kann und darf und soll eine solche Entscheidung nicht beurteilen, egal wie "reif" das Kind erscheint.
Ich würde also meinen, das er evt. unter Fremdeinfluss steht und dass es letztendlich vielleicht darum geht, DICH zu prüfen und Deine Nerven zu strapazieren.

Lassen wir das aber wieder auf die Seite und kommen zurück zur Sache:

Dann würde ich mir überlegen, wie man ihm helfen kann, das Trauma der Entzündung zu verarbeiten. Kinesologie, Kinderpsychologen, Spieltherapie usw.- irgendetwas in der Richtung. Es gibt heute ja ein breites Angebot. Dass er Hilfe zur besseren Verarbeitung braucht, dünkt mich klar und ist nix Schlimmes.

Und wenigstens soll er erst danach- also nachdem er sein Trauma aufgearbeitet hat-entscheiden.

Ich als Mutter hätte dann ein besseres Bauchgefühl. Denn iCH würde nur schlecht fertig werden dass ich ihm einen solchen Entscheid zu fällen in jungen Jahren erlaubt habe. Noch Jahre danach würe ich mich vermutlich immer wieder fragen, ob es gut war oder nicht. Es würde mich ständig innerlich beschäftigen. Wird er als Erwachsenen auch glücklich darüber sein? Wird er mir Vorwürfe machen?

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Manchmal bedeuten stetig widerkommende dieselben Fragen auch, dass ein Kind irgendwie doch nicht recht fertig wird damit und es nicht erfassen kann...

Will damit sagen, dass es vielleicht weniger mit Hartnäckigkeit zu tun hat als mit dem...
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Ja, seit einem Jahr beantworte ich geduldig seine Fragen- immer die selben. Und icht bin bereit, dies auch noch jahrelang weiterhin zu tun. Was mich aber stutzig macht ist diese Hartnäckigkeit und Vehemenz. Für so ein junges Kind bemerkenswert. Es kann schon sein, dass ihm der Vater fehlt, aber das ist das einzige, das ich ihm nicht geben kann, leider. Ich würde es, wenn ich könnte...
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Und ein Gedanke noch:
Es ist alles so ausgeklügelt in der Natur. Ich denke der Herrgott hat sich schon was überlegt, als er den Menschen so erschaffen hat. Es wird seinen Grund haben.
Das würde ich meinem Kind als Gedankenanstoss auch vermitteln.
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Hallo Rumpelstilzchen
Mein Sohn wurde im Baby alter Beschnitten.
Die Hygiene ist sicher einfacher.
Trotzdem würde ich es einem Kind mit 7 jahren nicht enpfehlen weil es wirklich schmerzhaft ist in diesem Alter.
Ich würde Ihm sagen das Du das erst erlaubst wenn er 15 ist in dem Alter kann Er bewuster entscheiden ob Er das auch wirklich will. Und so sagst Du nicht nein nur Du setzt einen anderen rahmen.

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Wieso wird Ronny32's Kommentar dermassen negativ bewertet? Ich bin froh um die vielen Meinungen und Gedanken von Männern und Frauen und Jungen und Älteren.
Ronny32, vielen Dank auch für deinen Input!
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Hallo Rumpelstilzchen,

wenn Dein Sohn so drauf besteht und du ihm das ausführlich alles erklärt hast, das es für immer ist, also die Vorhaut nie zurück kommt, dann würde ich es machen lassen.
Er hatte ja auch ne Entzündung und die war sicher nicht schön für ihm und wenn er weiß das er danach nie mehr eine bekommt. Ich denke ma auch er findet einfach einen beschnittenen Penis viel schöner als wie so eine lange Vorhaut.
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Na, an mir liegt es nicht, aber zwingen kann ich ihn nicht :-(((( Er hat ganz einfach kein Interesse...
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Natürlich ist es sein Körper..
Aber wenn mein Sohn plötzlich nach Hause käme und sagen würde"ich will ein Tatoo"würde ich einfach NEIN sagen.Er könnte dan dies machen wenn er Mündig,Urteilsfähig oder eben Volljährig wäre..und das ohne Diskussion.!
Hast du dir auch einmal überlegt ob es sogar phsychosomatisch sein könnte,gerade weil er eben keine guten Kontakt zu seinem Vater hat?
Grundsätzlich brauchen Kinder einen Vater,auch wenn dieser in unseren Mutteraugen eben nichts taugen?
Und wenn du dich auf heisse Diskussionen mit deinem Sohn einlässt,bekommt er da nicht irgendwie eine besondere Aufmerksamkeit und Liebe die ihm vielleicht einbisschen fehlt?
Ich will damit nicht behaupten,dass du nicht die Liebe gibst,die du Ihm als Mutter eben geben kannst.(Vaterliebe)
ich denke es geht ihm nicht einmal mehr so sehr ums Beschneiden selbst,sondern vielmehr um die ganze Aufmerksamkeit drum herum,um das Thema!
Es tut mir leid dir das zu schreiben..ich weiss das du dies nicht gerne hörst..aber Kinder brauchen einfach Vaterkontakt!
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Das habe ich bereits, aber er will sie seit einem Jahr trotzdem. Für mich ist das Thema heikel, weil ich einerseits der Meinung bin, dass es sein Körper ist, andererseits denke ich, dass er erst 7 Jahre alt ist. Was mich erstaunt ist, dass er so hartnäckig und zielgerichtet vorgeht, sehr konkrete Fragen stellt, wissen will, unter welchen Umständen, ab welchem Alter Beschneidungen durchgeführt werden, ob er im KH bleiben muss, wie lange es weh tun wird, ob er danach aufs WC kann, ob er beim Eingriff "schläft".
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Ui, auch nicht gerade ein alltäglicher Wunsch. Wie ein 7 jähriger auf so etwas kommt? Ich bin nicht der Meinung das eine Beschneidung hygienischer ist vorausgesetzt Mann pflegt sich entsprechend. Würde soetwas meinem Sohn nicht erlauben in dem Alter und den Papi um ein Vatersohngespräch bitten.

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Vater-Sohn- Gespräch wird nichts nützen, da mein Ex absolut nicht einfühlen ist und das Thema mit "So en Seich" abgehakt und erledigt wäre...
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Woher hat er diese Idee? Hat er muslimische Kollegen die ihm gesagt haben dies sei hygienischer?

Mein Sohn wurde mit 2 jährig beschnitten, in Verbindung mit einer anderen OP.

Ich persönlich würde das Gespräch mit ihm suchen. Ihm den Eingriff genau erklären und ihm mitteilen, dass dies sehr sehr schmerzhaft sei. Wenn er dies in einigen Jahren immer noch möchte, dann finde ich es ok.

1 Kommentar

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Er hatte vor über einem Jahr eine Entzündung, obwohl wir sehr auf Hygiene achten und hat jedes Mal beim Wasser lösen vor Schmerzen geweint, ca. 4 Tage lang. Seitdem ist das bei jedem Duschen Thema...
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Ist dein Sohn denn nicht noch ein wenig zu jung,um urteilsfähig zu sein...?
Ich würde ein solcher Schritt als zuständige verantwortliche Person um ein paar Jahre verschieben.
Und wer weiß in ein paar Jahren sieht alles anders aus...vielleicht auch die Ansichten deines 7jährigen Sohnes?
Jedoch,was weg ist...ist weg..!

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Ja, das schon, aber wenn man in einer Situation steckt, hat man nicht immer den vollständigen Überblick. Beschneidung war für mich zum jetzigen Zeitpunkt nie eine Option- ich wollte nur Meinungen und Inputs von Außen. Vielleicht habe ich das nicht genug zum Ausdruck gebracht...
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Also du bist ja eigentlich ein Frau mit einem gesunden Menschenverstand.
Ich weiss selbst nur zu gut von mir,dass sich unsere Kinder manchmal ganz schön emotional um unseren Verstand bringen können...
Wenn du das ganze Thema von aussen betrachtest.Also stell dir vor es sei nicht euer Thema,sondern einer fremden Familie ihres..Du bringst also keine emutionen mit sondern schaust das ganze oberflächlich und diplomatisch an....
Eine eigenständige Frau und ein 7 jahre alter Junge..
Was würdest du dieser Familie raten?
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Er hat mal im Schwimmbad einen kleinen Jungen gesehen, der beschnitten war und wollte natürlich wissen, warum sein Pipimax anders aussieht. Da habe ich ihm erklärt, daß der Junge beschnitten ist und man Beschneidungen aus religiösen oder medizinischen Gründen macht. Dann hatte er diese Entzündung, und seitdem ist die Beschneidung Dauerthema...
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Mein Sohn käme gar nicht auf diese Idee. Weil er gar nicht weiß, Fassanstich das machen kann.. Woher hat er diese Aufklärung???
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Eben. Grundsätzlich bin ich genau dieser Meinung, doch seit einem Jahr besteht er mit einer Vehemenz darauf. Und genau diese Hartnäckigkeit gibt mir zu denken...
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Ich würde evt. Mit dem Kinderarzt das Gespräch suchen falls dies nicht schon geschehen ist. Bei uns in der Familie ist dies bis jetzt nur aus gesundheitlichen Gründen passiert.

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Ja, Blasenentzündungen sind mit beschnitten Männern kein Thema...
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Bei mir wurde die Vorhaut mit 4 total entfernt wegen Vorhautverengung. Kann es nur empfehlen auch für später (GV, BJ) etc. Ausserdem ist diese Stelle immer sauber. Partnerin kann sich kein nichtbeschnittenen Partner vorstellen.

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