Liliput Familienwelt
Familienhund - wer gibt mir einige Tipps zu Familienhunden?
Welcher wäre am Besten als erter Hund?
Mache im Oktober SKN Kurs Was muss ich alles wissen und können für einen Hund?
Welche Hunde sind nicht geeignet für Familie mit Kleinen Kindern?
Würde mich sehr freuen über Infos.
Merci
30 Antworten
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kleine kinder und einen jungen hund sind sehr schwierig zu vereinbaren. wenn ihr einen hund möchtet, sucht euch einen älteren so ab 2 jahre der eine gute erziehung genossen hat und mit kindern aufgewachsen ist. dann kommt es natürlich noch drauf an, ob ihr in einer wohnung oder haus wohnt. es gibt auch sehr bellfreuige rassen...:-) und das wichtigste, ein hund braucht sehr sehr viel zeit und beschäftigung. und meistens wie bei mir kann ich die kinder nicht zum spazieren mitnehmen. sie sind erst 4 und 2 :-)
das heisst also morgens bevor die kleinen aufstehen eine stunde raus und abends wenn alle im bett sind eine stunde raus. über mittag machen wir trick übungen und suchspiele im haus und garten. ja und das jeden tag auch bei 40 grad fieber :-) finanziell sollte man sich auch im klaren sein das man beim tierarzt schnell mal einige hundert franken liegen lassen kann.
wenn mann sich dessen alles bewusst ist so steht nichts im wege für einen hund :-) und alle können spass drann haben. wo seid ihr zuhause? ich kenne ein paar tolle hundeschulen.
2 Kommentare Sortierung: Neuste Bewertung Chronologisch
Weil sich bei uns etwas geändert hat, mussten wir ihn weg geben. Er kam zu einer Familie mit vier Kindern und hat da noch ein paar Jährchen gelebt und auch diese Familie war restlos begeistert von ihm.
Aber man muss sich einfach bewusst sein, dass so ein Tier auch viel Arbeit gibt, man kann es auch nicht einfach in eine Ecke abschieben, es ist ein Teil der Familie. Man ist eher angebunden und unter Umständen entstehen grosse Kosten, wenn man zum Tierarzt muss. Das alles muss man sich bewusst sein, bevor man sich für einen Hund entschiedet.
Der Labrador WAR sehr stürmisch, aber mir war immer klar, dass ein Hund viel Arbeit, Dreck, Ausdauer, Training bedeutet .. ich hatte (und habe) ein gutes Netzwerk an Baby- (und inzwischen auch Hunde-)sittern, war in den ersten Jahren regelmässig mehrmals wöchentlich im Training, erst Gehorsam, später jagdliches sowie Rettungshundetraining. Ich habe die Hunde zwar erzogen, aber mein Mann war immer bereit, sie zu übernehmen, geht regelmässig mit ihnen joggen, bespasst sie, wenn ich anderes zu tun habe, nimmt sie mit in die Firma.
Heute ist der Labrador 8, er war und ist der gutmütigste von den dreien, der Hund, den man überallhin mitnehmen kann, der sich immer anpasst, der alle Menschen liebt und keinem anderen Tier etwas zuleide tut, der von kleinen Kindern alles erduldet und geht, bevor es ihm zuviel wird, der noch nie einen Menschen angeknurrt hat und von dem ich nicht weiss, wie es aussieht, wenn er seine Zähne zeigt. Er IST definitiv der perfekte Familienhund, den ich aber auch zum Rettungshund ausgebildet habe, der motiviert apportiert, gerne an neuen Tricks arbeitet - ein Hund, der nie fordert und trotzdem für alles eingesetzt werden kann (wir machen auch Longiertraining, er zieht den Rodel im Winter, er joggt neben dem Fahrrad her,..) - das einzige, was er nicht ist, ist ein Wachhund (aber dafür habe ich die anderen beiden).
Empfehlen würde ich unerfahrenen Interessenten einen Hund aus FCI-Zucht, wo ich ausserdem die Möglichkeit habe, seine Mutter (wenn möglich auch den Vater) kennenzulernen .. wenn man weiss, wie seine Eltern sich fremden Menschen und Hunden gegenüber benehmen, hat man eine Vorstellung wie er werden könnte, wenn man ihn richtig erzieht und auslastet.
Absolut notwendig: regelmässige Bewegung und Kopfarbeit (auch für Show-Labbis) und Konsequenz.
Was ich niemandem empfehlen würde (da ich zuviele kenne, die absolut unterfordert sind) sind Border Collies. Ein Traumhund, wenn man RICHTIG mit ihm arbeitet .. aber eine Rasse, welcher ihre Intelligenz und "offensichtliche" Arbeitsfreude zum Verhängnis geworden ist, da sie alle haben wollen, ihr aber die wenigsten gerecht werden.
Meine beste Freundin ist Hundeerzieherin und hat momentan mit 3 Kindern, 3 Hunde. Einen Appenzeller/Collie Mischling, einen Papillon mit Yorksher Terrier Mischling und einen Mischling wo man nicht genau weiss, woher dieser die Abstammung hat. Meine Freundin hat gesagt, Hunde sind wie Kinder, sie brauchen viel Zeit, Erziehung und Auslauf. Sie sind zwar in jungen Jahren verspielt aber auch sie brauchen Grenzen, einen Rudelführer (Mutter oder Vater) und vor allem sollte man nie vergessen, es sind und bleiben Tiere!!!
In jedem Hund steckt das Tier - Jagdinstinkt. Ganz egal ob es um Labrador, Collies, Cocospaniel, Goldenred Revier oder um kleine Chihuaha usw. handelt! Es ist auch wichtig, dass die Kinder von Anfang auch mit lernen, wie man mit einem Hund respektvoll umzugehen hat.
Ich finde, es ist ganz egal welchen Hund man zulegt, es kommt vor allem auf die Menschen an, die mit dem Hund arbeiten.
Jedes Tier, egal ob Hund, Katze, Hamster usw. braucht Zeit, Pflege und Schulung. Man sollte sich einfach bewusst sein, dass ein Hund genau so verpflichtet, wie ein Kind! Und auch bei Hunden gibt es verschiedene Charakteren, wie auch bei Menschen. Die Einen sind von Anfang an folgsam, die anderen reden gerne und viel (Appenzellerbless), andere sind herrisch, unfreundlich aggressiv usw.
Ich würde einer Familie jetzt nie einen Doberman, Bulldogge, Terrier usw.oder Bluthunde empfehlen. Ausserdem wenn es der erste Hund sein sollte, dann eher einen 2 jährigen bei Kindern ab 6 Jahren. Nie einen Hund vor Kinderkriegen anschaffen, denn Hunde werden eifersüchtig und in der Regel dann aggressiv gegenüber dem Baby!
Auch solle beachtet werden, dass Hunde eine Struktur und den gleichen Rhythmus im Alltag brauchen, wie Kinder. Wenn man einen Hund zutun möchte, dann würde ich eher einen kleineren empfehlen!
LG Juliette
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Danke für den Gegenbeweis und die Widerlegung dieser läppischen Logik!
Typisches Schubladendenken! Ach wie einfältig und idiotisch ist doch der Mensch geworden! Die *Gefährliche Rassehundeliste* (Listenhunde mit Risthöhe ab 45cm) ist der grösste Schwachsinn! Es fehlt wahrlich nicht mehr viel und die Menschheit wird noch ganz verblöden....!
Also, niemals nie sagen, Charakter, Erziehung für Hund und Kind spielen hier eine grosse Rolle!
SO...
Ich bin erstaunt über die Verurteilungen, Ansprüche die über die Hunde hier gemacht wird.
1. Vermisse ich was kannst DU einem Hund bieten?
Sprich.. wie gross ist deine Wohnung? Hast du ein Haus mit Umschwung?
Wo wohnst du? Ländlich oder in der Stadt.
Wie alt sind deine Kinder?
Ist bei euch immer jemand Zuhause oder ist der Hund des öfteren alleine?
Bist du sportlich und viel in der Natur?
Und was soll dein Hund mitbringen?
Gross oder Klein?
Viel Temprament oder wenig?
Möchtest du ein Schosshund oder lieber einer der euch bewacht?
Sei dir bewusst, du willst ein Hund,ein Hund ist ein Hund und keine Katze oder ein Plüschtier.
Und Leute.. wir züchten Lebewesen.. und jede Rasse hat seine anfälligen Zuchtkrankeiten.... Man könnte sagen wie wir Menschen auch!
Diese Fragen stelle ich allen Menschen die sich für eines meiner Welpen Interessieren.
Ich verkaufe auch nicht jedem Menschen einer meiner Welpen, nein die Besitzer suche ich mir aus.
Um dich Professionell beraten zu können muss schon deine Lebenssituation bekannt sein.
Denn Hunde sind Genetisch und im Verhalten der Rasse entsprechend sehr unterschiedlich.
Vielleicht hast du Lust mal zu schreiben, wie euer Weg weiterging und für was ihr euch entschieden habt?
Ich als absoluter Hundelaie finde die Antworten hier alle sehr aussagekräftig.
Dennoch bekomme ich den Eindruck, als sucht ihr einen Hund, den es gar nicht gibt: Kostengünstig, kinderfreundlich, nicht zu arbeitsintensiv, nicht zu lebhaft, nicht zu bellfreudig, nicht zu klein und nicht zu gross, lässt alles mit sich machen, am liebsten keinen Jagdtrieb, immer folgsam, dazu ein billiger Tierarzt...
ja ja, ich formuliere das etwas überspitzt, schon klar.
Tier bleibt Tier. Und eigentlich bin ich froh, scheint jede Rasse ihre Vor- und Nachteile zu haben. So bleibt das Tier Tier und nicht alle laufen mit der gleichen Hunderasse herum.
Eine kleine spitze Bemerkung am Rande- nicht an dich persönlich gerichtet- es geht an die Allgemeinheit.
Mein Fazit aus all den Voten hier: Man hat entweder Glück oder Pech- es scheint schlussendlich vor allem eine Charaktersache des Hundes selbst zu sein. Zum Glück finden auch weniger pflegeleichte Hunde ihren Platz hier in der Welt...
Und ich bin keine Hundefeindin-! im Gegenteil...
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Und ich habe mich auf diverse Antworten bezogen.
Auch dass es nicht an Dich sondern an die Allgemeinheit geht habe ich erwähnt.
Manchmal profitieren auch Mitleser von Antworten, nicht nur die Frageperson. Ich zumindest habe schon viel für mich brauchen können.
Also, nicht ärgern- das wollte ich nicht.
Habe nie geschrieben dass er Kostenbillig sein muss usw, Ich hatte mal ein Pferd daher weiss ich zu gut was das an Tierartztkosten heisst , Bewegung bei jedem Wetter usw.Es ist nun mal so dass nicht jeder Hund geeignet ist für eine Familie, klar kann man sie auch Richten was mir bewusst ist, ich habe dieses Forum gestartet um ideen zu sammeln und nicht damit Ich kritisiert werde!!
Wir möchten das ganze nur ruhig angehen und nicht im schnelltempo denn ein Tier muss sich gut überlegt sein!
Ich dachte mir dass es Menschen gibt die mit Ihren Erfahrungen, Ideen einige Tipps abgeben können, aber nicht um mich zu kritisieren.
Ich weis was ein Tier Bedeutet und bin nicht ein Mensch der so auf die schnelle ein Tier kauft und wenn es einem nicht mehr passt in ein Tierheim steckt¨!
Mein letztes Tier also mein Pferd Kostete mir nur den kauf 7.000 Fr und das ohne Hufschmid, Weide, Futter und unterhalt daher weis ich ziemlich gut bescheid was ein Tieranschaff Kostet wegen Du schreibst Kostenbillig gell!
Der jetztige HUnd Kostet mich 500 Fr und das ist nun mal wenig und wenn man ei Tier haben möchte ist es auch klar was das alles zu bedeuten hat .
Bei Hunde aus Tierheim ist oft "entweder - oder" : entweder haben sie einen zu schlechte Vergangenheit und - egal die Mühe den man sich gibt - die werden leider immer Probleme haben oder, sie sind dankbar und nochmal dankbar, und werden die besten Begleiter den es gibt und ein tolles neues Familienmitglieder!
Als unser erste Sohn auf die Welt kamm 2007) war unser Bordercollie - Appenzeller mix anderthalb Jahre alt. Eifersucht gab es nie. Ich war stundenlang mit dem Kinderwagen im Wald unterwegs. 6 Monate später haben wir uns noch in eine 5-jährige Schäfferhündin (Strassenhund aus Rumänien) verliebt. Die Bedienung war, wenn sie einmal knurrt oder irgendeinen Agressionszeichen zeigt, müssen wir sie zurückgeben. Heute ist unsere alte Dame 12 und unser Sohn und sein kleiner Bruder sind schon sehr traurig, weil sie nicht mehr so lang mit uns spazieren gehen kann. Sie war ein Geschenk für die ganze Familie von Anfang an bis jetzt. Beide Hunde gehören zur Familie und die Kinder lieben sie.
Natürlich muss man viel raus mit Hunden, sollte man es aber nicht auch mit Kindern??? Wir sind sehr gut ausgerüstet und bei jedem Wetter gehen wir spazieren, es tut nicht nur die Hunde sondern auch mir und die Kindern sehr gut (meine Jungs sind nie krank, hat es vielleicht mit der regelmässigen Bewegung ins Freien zu tun?!?!) ich wünsche euch viel Spass bei der Suche und, wenn ihr ihr zeit lässt, werdet ihr bestimmt ein toller, passender Begleiter finden!
1 Kommentar
In der zwischenzeit haben wir ca 5 Tierheime besucht nur leider haben fast alle Heime keine Familienhunde zum Teil HUnde mit Verzicht, zu agressiv usw wir haben uns nun für ein Tierheim entschieden und wenn ich im Oktober den SKN absolviert habe werden wir ab 2015 einen kaufen gehen dann habe ich auch alles was er benötigt
Und alles ist vorbereitet und geplant.
Ich würde Dir auch keinen Welpen empfehlen, auch wenn diese doch soooo süss sind. Rate Dir ein Hund ab ca. 2 jahren an. Die Rasse, eigentlich egal. Unser Sohn wächst zum Beispiel mit einem Deutschen Schäfer (arbeitslinie) auf und es funktioniert tip top.
Ich denke leider oft, gerade mit Kind, ist ein etwas kleinerer Hund viel "praktischer".
Aber eben, schlussendlich kommt es auf Dich, die Kinder und auf den Charakter des Hundes an.
Wünsche Euch auf jeden Fall viel Spass und Geduld mit dem neuen Familienmitglied.
Lg Nati
Eifersucht gab es keine obwohl beides quasi Second-Hand-Hunde waren.
Ich persönlich war froh das die Hunde schon richtig in der Familie verwurzelt und gut erzogen waren.
Als die Kinder noch klein waren fand ich es viel einfacher mit Kindern und Hunden, schon alleine weil der Tag nicht so vorgetaktet war und wir noch so viel Zeit hatten.
Und nein, wir haben die Hunde nicht weggegeben weil sie uns zu viel wurden.
Auch so tolle Hunde wie unsere leben leider nicht ewig.
Mit Schule, Kindergarten, Hund, Arbeit und diversen Hobbys stelle ich mir das schon anstrengender vor.
Wir überlegen uns oft ob wir wieder einen Hund aufnehmen sollen und es scheitert nicht am wollen.
Im Moment käme der arme Hund wohl leider zu kurz und darum bleiben wir momentan hundelos - leider.
Ich denke wichtiger als die konkrete Rasse ist die Chemie.
Wir haben unsere Hunde kennen gelernt und beide haben eigentlich nicht unserem vorgestellten Traumhund entsprochen und trotzdem waren es traumhafte Hunde.
Sie haben uns gefunden und wir sie.
ich empfehle dir erst einen hund zu erwerben, wenn die kids im schulalter sind!! ich habe einen dalmi und zwei kinder. den hund hatte ich einige jahre bevor ich kinder kriegte, und bin sehr froh darüber. hundeerziehung (richtig gemacht) ist enorm aufwändig und braucht SEHR viel geduld und zeit - und diese brauchst du jetzt in erster linie für deine kinder.
ich sage es mal so: ein welpe ist etwa so beanspruchend wie ca. drei kleinkinder in der trotzphase. dieser zustand erstreckt sich über die ersten zwei bis drei lebensjahr des hundes, danach muss man einfach stets am ball bleiben (ein hund ist nie fertigtrainiert!).
ich wünsche mir sehr (für euch und für den hund), dass ihr etwas geduld habt und euch zeit lässt.
ps: dalmis sind definitiv keine anfängerhunde... das habe ich damals dann aber auch erst im nachhinein gemerkt ;)
Also ich würde dir einen Pudel oder einen Bergamaskermischling empfehlen. Das sind sehr inteligente Hunde, selbstständig und trotzdem -Weibchen mehr als Männchen- sehr verschmust. Verzichte aber auf Jagthunde, wie beispielsweise Ridgeback oder Damlatiner. Sie sind zwar sehr hübsch, eignen sich jedoch nicht als ersthunde, da sie viel mehr bewegung brauchen als andere. Da reicht 3 Mal täglich ein Spaziergang von 20 Minuten noch lange nicht, um sie Artgerecht zu halten.
ich bin mit einem Bergamaskermischling aufgewachsen und es war einfach nur super! er war der beste Freund der ganzen Familie! Alle liebten ihn. Mischlingshunde bervozuge ich generell gegenüber von Reinrassigen. Sie sind oftmals gesünder und werden Älter.
Persönlich rate ich dir von Labradoren ab. Oftmals sind sie extrem verfressen oder hyperaktiv, was ebenfalls zu einer Belastung führen kann. Es ist wahrscheinlich genau so anstrengend, alles vor dem Hund in Sicherheit zu bringen (da er sich sonst überfressen und nur noch übergeben würde) wie einen hyperaktiven Hund zu haben.
liebe Grüsse
Alice
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Der American Staffordshire Terrier ist der perfekte Familienhund. Das kling vielleicht etwas komisch, ist aber absolut ernst gemeint. Wenn du ihn bereits als Welpe hast und gut sozialisiert, wirst du keinen besseren finden. Im Gegensatz zu Labradoren wird das Kind einen richtigen Kontakt zum Hund aufbauen können. Ein Labrador ist zwar Gutmütig, aber auf eine gewisse art auch gleichgültig (ausser Fressen :) ) Recherchiere am besten ein wenig. Den Hunderassismus sollte man da mal aus dem Kopf streichen.
Hunde die sich nicht eignen: Da fällt mir der Dackel ein.
LG
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Die beste Auskunft bekommt Ihr aber sicher direkt beim Züchter.
Er hatte auch viel Temperament ! Im Haus war er aber ruhig und ausgeglichen , wenn er 2-3 Stunden täglich Bewegung hatte!
Leider wurde er nur 8 Jahre alt, weil er Lymphdrüsenkrebs erkrankte!
Wir werden uns erst einen neuen Hund dazu nehmen wenn die Kinder selbständiger sind.
Auch ist es wichtig daran zu denken, dass man auch die Ferien dem Hund anpassen muss, Zeit für die Hundeschule....
Ich würde mich aber Jederzeit wieder für die Rasse entscheiden, wenn es soweit ist!
Viel Glück für Euch!
Leona
Bis jetzt hast du sicherlich einige nützliche Informationen über Hunderassen gefunden, die sich gut für eine Familie machen. In unserer Familie haben wir einen kleinen Mops und wir lieben ihn über alles. Letztens habe ich auch was für ihn gekauft, da ich eine gute Seite gefunden habe, wo ich das richtige Hundebett für ihn finden könnte.
Bei dogsfavorite-hundebett.de haben sie ein tolles Angebot an Hundebetten, egal ob Leder oder Kunstleder. Falls einer eine Lösung für das Auto sucht, haben sie die perfekte Lösung für den Kofferraum damit der Hund sicher transportiert wird.
Hoffe, dass ich euch dabei auch bisschen hilfreich war! :)
MfG
